Musik

Breath & Bow 19. Dez2019 19:30 Beginn

Breath & Bow

Das 2017 aus Musikerinnen und Musikern des letzten Jahrgangs der „Internationalen Ensemble Modern Akademie“ (IEMA) gegründete Broken Frames Syndicate sucht einen neuen und innovativen Weg in der zeitgenössischen Musik zu gehen. Das Ensemble konzentriert sich intensiv auf zeitgenössische Kammermusik und präsentierte sich schnell als „professionelle Spitzenklasse“. In mehr als 20 internationalen Konzerten konnte man die außergewöhnliche Spielfreude und Energie der Gruppe schon erleben, unter anderen bei den Wittener Tagen für Neue Musik, in der Kölner Philharmonie, in der Alten Oper Frankfurt, im Staatstheater Wiesbaden oder auf der Gaudeamus Muziekweek. Zuletzt präsentierten sie in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar anlässlich des hundertjährigen Bauhaus-Jubiläums 2019 ein Programm zur Wechselwirkung von Musik und Architektur.   Lola Rubio (Violine), Kyubin Hwang (Cello), Katrin Szamatulski (Flöte) und Moritz Schneidewendt (Klarinette) spielen: Hollie Harding: by breath and bow (2017) für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello Anna Pospelova: K (2017) für Flöte und Violine  Salvatore Sciarrino: Omaggio a burri (1972) für Altflöte, Bassklarinette, Violine Kaija Saarriaho: Mirrors (1997) für Flöte und Violoncello James Saunders: everybody do this (2014) für Quartett Alex Vaughan: Kal Hevel (2017) für Piccolo und Bassklarinette Sandro Veress: Introduzione e coda (1972) für Violine, Violoncello, Klarinette     Eintritt: 12 Euro (6 Euro ermäßigt)  

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shortcuts – Experiment und Begegnung 07. Jan2020 19:00 Beginn

shortcuts – Experiment und Begegnung

Herzliche Einladung zur nächsten Veranstaltung in dieser Reihe Dienstag, 7. Januar 2019, 19.00 Uhr. Diesmal gibt es unter dem Titel Verschöluizgº∆ªΩƒ∆ªº†hk Improvisationskonzepte von Richard Millig und Tobias Hagedorn mit dem Improvisationsensemble der KunstKulturKirche Allerheiligen.    Bitte beachten Die Reihe shortcuts in der KunstKulturKirche Allerheiligen findet immer am 1. Dienstag im Monat statt. Jeden 3. Dienstag im Monat, 18.00 Uhr, findet shortcuts – Experiment und Begegnung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.     shortcuts – Experiment und Begegnung Zeitgenössische Musik, Performance, Darstellende Kunst – 30 Minuten mit unterschiedlichsten Perspektiven auf künstlerisches Arbeiten.   Eine Kooperation des Instituts für zeitgenössische Musik (IzM) der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der KunstKulturKirche Allerheiligen.  

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Who’d have thought that snow falls 23. Jan2020 19:30 Beginn

Who’d have thought that snow falls

Sehr behutsam erweitert sich der Tonraum in Morton Feldmans „Three Voices“ in Sekundschritten, die unterschiedlich rhythmisiert sind. Die für Feldman typischen Repetitions-Muster hebeln dabei das Zeitgefühl aus. Eine sehr leichte, fast luftige Tongebung der Stimmen erinnert an Schnellfall – jeder Ton eine einzelne Schneeflocke. Sprache taucht in der 50-minütigen Komposition nur sehr vereinzelt auf. Es heißt: „Who’d have thought that snow falls / snow whirled / nothing ever fell.“ Diese Phrasen entstammen dem Gedicht „Wind“ von Frank O’Hara, dem die Komposition neben Philip Guston gewidmet ist. Three Voices, zu deutsch „Drei Stimmen“, ist für eine live Sing-Stimme und Zuspielung komponiert. Dafür muss die Sängerin im Vorfeld zwei der drei Stimmen aufnehmen. Diese erklingen im Konzert aus den jeweils links und rechts von ihr positionierten Lautsprechern. Für Feldman sahen die beiden Lautsprecher auf die Bühne wie Grabsteine aus. Grabsteine seiner damals bereits verstorbenen Freunde O’Hara und Guston. In Three Voices tritt also eine lebende Stimme mit zwei Toten in Kontakt.    Morton Feldman: „Three Voices“ (1982) Julia Mihály (Stimme und Elektronik) Richard Millig (Klangregie)   Eintritt: 12 Euro (6 Euro ermäßigt)   Bildnachweis: (c) Lucia Menegazzo  

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Visualisierte Musik 20. Feb2020 19:30 Beginn

Visualisierte Musik

Unter der Leitung des in Leipzig geborenen Künstlers Tjark Ihmels setzen bereits zum wiederholten Male Studierende des Studienganges Mediendesign der Hochschule in Mainz unter einem thematischen Aspekt zeitgenössische Kompositionen in computergesteuerte Szenarien um. Die so entstehende akustische und optische Landschaft beinhaltet nicht nur visuelle Interpretationen der Kompositionen, sie bezieht auch den Raum der KunstKulturKirche Allerheiligen mit ein. Musik und Szene verschmelzen zu einer einzigartigen Performance.   Ein Kooperationsprojekt der FH Mainz und der KunstKulturKirche Allerheiligen.   Eintritt: 12 Euro (6 Euro ermäßigt)   Bildnachweis: (c) Seweryn Zelazny

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